Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um den CDU Stadtverband Neukirchen-Vluyn

So

26

Mär

2017

Prüfung der Mitgliedschaft in der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW“ (AGFS)

Beschlussvorschlag


1) Die Verwaltung möge die erforderlichen Voraussetzungen bzw. Rahmenkriterien für eine Mitgliedschaft der Stadt Neukirchen-Vluyn in der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW“ (AGFS) aufzeigen/erarbeiten.
2) Die Verwaltung wird beauftragt, zur nächsten Stadtentwick-lungs
ausschusssitzung eine Vertreterin/einen Vertreter der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW“ (AGFS) einzuladen, damit diese/r über die Arbeit, die Vorteile der Mitgliedskörperschaften und Aufnahmevoraus-setzungen berichten kann.
 
Begründung
 
Neukirchen-Vluyn bietet aus unserer Sicht großes Entwicklungspotenzial hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt. Nahmobilität als Alternative zum Autoverkehr trägt unserer Ansicht nach zusätzlich zum Klima- und Umweltbewusstsein bei und kann, bei gutem Ausbau, mittelfristig sicherlich auch Vorteile für den Tourismus in Neukirchen-Vluyn bieten.
 
Aus Sicht der CDU-Fraktion muss die konsequente Förderung der umweltfreundlichen Verkehrsmittel in Neukirchen-Vluyn fester Bestandteil der Verkehrsentwicklungsplanung sein. Dabei spielt das Fahrrad eine entscheidende Rolle. Wir halten es für die Zukunft für unabdingbar, den Fahrrad- und Fußverkehr sowie die Verkehrssicherheit auf allen Ebenen zu fördern. 

 

Dabei stehen für uns in den nächsten Jahren der Ausbau der Fahrradinfrastruktur und die Verkehrssicherheit von Kindern im Mittelpunkt. Aber auch für Fußgänger können neue Wege und Services geschaffen werden (z. B. Wanderrouten). Wir erwarten, dass der kontinuierliche Anstieg des Radverkehrsanteils auch zu einer Reduzierung, insbesondere der Kinderunfälle führen wird. 
 
Die intensive Einbindung der Bevölkerung und der Verbände in die Planungsprozesse sind für uns unerlässlich und sorgen für eine bessere Akzeptanz für Projekte der Nahmobilität 
 
Die AGFS ist eine Interessenvertretung und ein Netzwerk der Städte in NRW, die sich besonders für das Thema Radfahren einsetzt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft verstehen sich nicht nur als „Fußgänger- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden“, sondern darüber hinaus als Modellstädte für eine zukunftsfähige, ökologisch sinnvolle und stadtverträgliche Mobilität und unterstützen alle Maßnahmen, die die Stadt als Lebensraum stärken – fahrradfreundlich und mehr.
 
Viele Städte und Gemeinden bewerben sich um eine Mitgliedschaft bei der Arbeitsgemeinschaft. Aber nicht alle werden aufgenommen. Die Auswahl erfolgt anhand klar definierter Kriterien, entschieden wird von einer unabhängigen Experten-kommission. Bewerber müssen
 
- ein fahrradfreundliches Gesamtkonzept vorlegen,
- innovative, effektive und unkonventionelle Wege zur Lösung von Problemen bevorzugen
- kommunalpolitisch deutliche Prioritäten für den Radverkehr setzen.


Durch eine Mitgliedschaft in der AGFS ständen der Stadt Neukirchen-Vluyn neben der fachlichen Beratung exklusiv auch Fördermittel des Landes NRW zur Verfügung, die sonst nicht abgerufen/genutzt werden können.
 
Wir möchten diesen Prozess anstoßen, mit dem Ziel, dass auch die Stadt NeukirchenVluyn zukünftig zu den fahrradfreundlichen Städten in NRW gehört.

 

 

 

Mi

22

Mär

2017

+++ Pressemitteilung der CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn +++

CDU: Komisches Vorgehen der SPD-Abgeordneten

 

Für einige Irritation sorgten die Aussagen der SPD-Abgeordneten Ibrahim Yetim und René Schneider in Bezug auf eine Bahnanbindung von Neukirchen-Vluyn bzw. der Verkehrsberuhigung in Rayen. In beiden Fällen hatten die Abgeordneten die Verantwortlichkeit den jeweiligen Kommunen und direkt den beiden Bürgermeistern Christoph Fleischhauer (CDU) und Harald Lenßen (CDU) zugeschoben.
 
Für den Moerser CDU-Fraktionsvorsitzenden Ingo Brohl, zeigt ein solchen Verhalten, dass die SPD-Abgeordneten oftmals die Sache hinter Parteipolitik anstellen: „Ich kann mich nicht erinnern, dass der Ratskollege Yetim diesen Sachverhalt einmal im Moerser Rat angesprochen hätte. Stattdessen ist er dem letzten Rat lieber zu Gunsten einer Wahlveranstaltung von Herrn Schulz ferngeblieben. Dann ein solches Thema über eine öffentliche Äußerung in die Stadt Moers zu schieben und die Bürgermeister als Schuldige darzustellen, wird weder seiner Pflichterfüllung als Landtagsabgeordneter noch der eines Ratsmitgliedes und stell-vertretenden Bürgermeisters gerecht.“
 
Bezüglich der Wiederbelebung der Bahntrasse hat Brohl eigene Vorstellungen: „Ich glaube, dass schienengebundener Verkehr in dem Bereich noch nicht die beste Lösung ist. Ich würde gerne mit der NIAG zusammen prüfen, ob wir nicht die Trasse als beschrankte E-Bus-Vorrang-Trasse mit moderner Mobilität belegen, eventuell sogar in einem Modellprojekt. Dadurch könnte die notwendige Anbindung von Neukirchen-Vluyn besser, leiser, flexibler und effizienter erfolgen. In dem Zusammenhang muss man auch die Anbindung des von der CDU forcierten Neubaus des Berufsschul-Campus in Moers direkt mitdenken.“
 
Überrascht zeigte sich auch Neukirchen-Vluyns Bürgermeister Harald Lenßen, angesprochen auf die Aussage von Yetim und Schneider, in Sachen Verkehrsberuhigung in Rayen müsse ein Impuls von seiner Seite kommen: "Ich habe mich mehrfach, leider vergeblich, bei Straßen NRW für eine Geschwindigkeitsreduzierung eingesetzt, aber mal im Ernst: Zuständig ist hier der Landesbetrieb, der alles andere als Verständnis für dieses Thema zeigt. Da verwundert es doch sehr, wenn zwei SPD-Landtags-kandidaten die Verantwortung auf den Bürgermeister abschieben wollen."
 
Die Verkehrsprobleme in Rayen können nur durch einen Ausbau der B528 vernünftig gelöst werden, so Markus Nacke, CDU Fraktionsvorsitzender in Neukirchen-Vluyn. "Wir fordern seit Jahren ein Unterstützung vom Land NRW und insbesondere von Herrn Schneider. Aber, außer einer großen Geste kommt da nix. Er lässt die Rayener Bürger damit im Regen stehen und schmeißt Nebelkerzen".
 
Dr. Heiko Haaz, CDU-Parteivorsitzender in Neukirchen-Vluyn, glaubt, dass man den beiden wichtigen Anliegen durch das Vorgehen der SPD-Abgeordneten einen Bärendienst erwiesen hat: „Wer so vorgeht, will nicht die Sache voranbringen, sondern selber seine untätigen Hände in Unschuld waschen.“

 

 

Do

23

Feb

2017

Wieviel Einzelhandel verträgt Neukirchen-Vluyn

Einzelhandelsseminar der CDU

 

Um einen Überblick über konkrete Handlungsbedarfe und Entwick-lungspotentiale für die Ansiedlung von Einzelhandels-vorhaben u. a. zur Gewährleistung einer flächen deckenden Nahversorgung möglichst im ganzen Stadtgebiet erhalten zu können, wurde auf Initiative der CDU-Fraktion das bisherige Einzel-handelskonzept aus dem Jahre 2006 der Stadt Neukirchen-Vluyn aktualisiert.

 

Der Rat der Stadt Neukirchen-Vluyn hat das Planungsbüro Junker + Kruse, Stadtforschung Planung mit einer aktuellen Einzelhandelsbestands-erfassung sowie der Fortschreibung des Einzelhandels-konzeptes beauftragt. Die Ergebnisse liegen nunmehr im Entwurf vor.


„Wir wollen eine gemeinsame Weiterentwicklung aller Ortsteile in Neukirchen-Vluyn“, erläutert der CDU-Sprecher im Stadtent-wicklungsausschuss Thomas Stralka „eine wohnortsnahe Nahversorgung sollte in der gesamten Stadt möglich sein und ist unser erklärtes Ziel.

 

Für die CDU ist es wichtig die Einzelhandelsansiedlung im Gesamten zu betrachten um keine gewachsenen Strukturen in den Ortsteilen zu gefährden.

 

„Der Standort Vluyn hat sich im Einzelhandelsbereich in den letzten Jahren gut entwickelt und auch die aktuellen Entwicklungen im Ortszentrum von Neukirchen sind erfreulich“, so der 1. Stellv. Bürgermeister Kurt Best.

 

„Nun gilt es die Versorgungssituation in Neukirchen-Vluyn nicht nur zu sichern, sondern auch zu verbessern. Die zentralen Versorgungsbereiche sind aus Sicht der CDU zu stärken und weiter zu entwickeln“, so Thomas Stralka. Dafür ist es auch erforderlich, dass die notwendigen Rahmenbedingungen beschlossen werden.

 

Als ein Ergebnis für die Ernst-Moritz-Arndt Straße wurde seitens des Gutachters festgestellt, dass im Hinblick auf die Entwicklungsziele des Angebotsstandortes an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße auch andere potenzielle Nahversorgungsstandorte zu berücksichtigen sind. In diesem Zusammenhang ist im Gutachten aufgeführt:

 

Für den Fall, dass für einen weiteren Nahversorgungsstandort der Bereich Niederberg in der Stadt priorisiert wird, würde die Perspektive eines zentralen Versorgungsbereiches an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße entfallen, da das notwendige Kaufkraftpotenzial für zwei zusätzliche Lebensmittelmärkte in Neukirchen-Vluyn nicht ausreicht.

 

Nun gilt es für diesen Standort gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt nach Lösungen zu suchen, so Thomas Stralka. Um sich mit der gesamten Thematik und den aktuellen Aussagen des Gutachters themenorientiert auseinander setzen so können, führt die CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn über das Studieninstitut Niederrhein ein öffentliches Seminar zum aktuellen Thema "Wie viel Einzelhandel verträgt Neukirchen-Vluyn" durch. Das Seminar findet am 04.03.2017 von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

 

In dem Seminar wird neben den planerischen Rechtsgrundlagen auch das aktuelle Gutachten thematisiert. Ziel des Seminars ist es u. a. aufzuzeigen, welche Abhängigkeiten, Ziele, Chancen und Risiken für die Einzelhandelsentwicklung in Neukirchen-Vluyn bestehen. Des Weiteren soll auch betrachtet werden, welche Verbindlichkeiten mit dem Gutachten verbunden sind und ob ideologisch begründete  Abweichungen Gefahrenpotentiale erzeugen könnten.

 

Bei Interesse können Sie sich unter info@cdu-nv.de oder per Tel.: 02845 / 770 73 29 anmelden. Die Gebühr beträgt pro Person 5 €. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Anmeldungen werden bis zum 01. März 2017 entgegengenommen.

 

 

Di

21

Feb

2017

+++ Pressemeldung der CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn +++

 

CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn hat Verstärkung bekommen

 

Neukirchen-Vluyn. Seit einigen Wochen hat die CDU Fraktion im Neukirchen-Vluyner Stadtrat zwei neue Gesichter. Petra Kuhn und Jonas Kuhn werden die Fraktionsarbeit zukünftig als sachkundige Bürger unterstützen.

 

Dabei wird sich die Sparkassenbetriebswirtin Petra Kuhn künftig im Sozialausschuss einbringen. Frau Kuhn ist 1962 auf Dicksche Heide geboren worden und hat zwei Kinder. Für den Bildung-Kultur- und Sportausschuss konnte die CDU Fraktion Ihren Sohn  Jonas Kuhn gewinnen. Herr Kuhn ist 21 Jahre jung, studiert und ist berufsbegleitend als Außendienstler im Qualitätsmanagement für Lebensmittelbetriebe tätig.

 

Als Fazit für Ihre Bereitschaft sich als sachkundige Bürger einzubringen, gibt Frau Kuhn an: „Wir möchten uns für unsere Stadt engagieren. Daneben finde ich es wichtig möglichst viele Wähler zu motivieren ihr Wahlrecht auszuüben. Jede einzelne Stimme zählt und man sollte sich nicht darauf verlassen, dass die anderen es schon richtig machen. Die vielen Stimmen für die AfD haben mich wachgerüttelt.“

 

„Wir freuen uns“, so Nacke, „dass wir mit unseren neuen sachkundigen Bürgern weitere Mitstreiter dazu ermuntern konnten, uns bei der Fraktionsarbeit zu unterstützen“. „Es ist sehr wichtig“ ergänzt der Fraktionsvorsitzende „eine guten Querschnitt der Bevölkerung in der Fraktion zu haben. Nur so können wir gemeinsam die Stadt weiter voran bringen.

 

 

Fr

17

Feb

2017

Antrag auf Aufnahme eines Tagesordnungspunktes für die Sitzung des  Bau-, Grünflächen- und Umweltausschusses am 01.03.2017

die CDU-Fraktion bittet um Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Erstellung einer Breitbandstrategie für die Stadt Neukirchen-Vluyn, inklusive der Randbezirke“ für die Sitzung des BGU-Ausschusses am 01.03.2017 und beantragt, folgenden Beschluss zu fassen:


Beschlussvorschlag


1.) Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt beantragt, die Stadtverwaltung möge prüfen, inwieweit Fördermittel für die Erstellung einer Breitbandstrategie für die Stadt Neukirchen-Vluyn, insbesondere auch für die ländlichen Randbezirke, beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Verfügung stehen. 


2.) Des Weiteren ist in der nächsten BGU-Ausschusssitzung darzulegen, welche Möglichkeiten zur Förderung erwartet werden und ob bis dahin eine Beantragung erfolgt ist. 
Begründung:
Auf einer im Januar 2017 durchgeführten Bürgerversammlung wurde seitens der Bürgerschaft kritisiert, dass in Neukirchen-Vluyn keine flächendeckende Internetverfügbarkeit mit akzeptablen Geschwindigkeiten vorhanden ist. Auch und gerade in den ländlichen Randbezirken wie Niep, Rayen oder Vluynbusch wird ein akuter Handlungsbedarf gesehen, um die gewünschte Internetverfügbarkeit vorzuhalten.


Seit dem 4. Januar 2017 können wieder Anträge auf Förderung von Beratungsleistungen gemäß der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ eingereicht werden. 
Zurzeit läuft der zweite Aufruf zur Antragseinreichung „Beratungsleistungen“.


http://www.atenekom.eu/projekttraeger-breitband/aufrufe/zweiter-aufruf-beratung/


Es werden zum einen Beratungsleistungen für die Vorbereitung und Planung von Infrastrukturmaßnahmen mit bis zu 50.000 Euro unterstützt. Zum anderen können konkrete Infrastrukturmaßnahmen ab einer Bagatellgrenze von 100.000 Euro gefördert werden; die maximale Förderhöhe beträgt 15 Millionen Euro.
Im Rahmen des Bundesförderprogramms sind Fördermittel des Bundes mit anderen Förderprogrammen (z. B. der Länder) kombinierbar. Diverse Förderprogramme und Aufrufe sind einsehbar unter:


http://www.atenekom.eu/projekttraeger-breitband/aufrufe/


Wir möchten, dass möglichst viele Menschen und Unternehmen im Stadtgebiet Neukirchen-Vluyn von den Chancen des digitalen Wandels profitieren können.
Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung ist der Einsatz von Fördermitteln unabdingbar, um eine flächendeckende Versorgung unserer Stadt mit einer hochleistungsfähigen digitalen Infrastruktur zu gewährleisten und mit den erforderlichen Finanzmitteln auszustatten.


Wir bedanken uns im Voraus.

 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Markus Nacke

 

 

Mi

01

Feb

2017

Antrag für die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 15. Februar 2017 - Förderaufruf für Kommunale Klimaschutz-Modellprojekt

Die CDU-Fraktion bittet um Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Förderaufruf Klimaschutz-Modellprojekte“ für die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 15. Februar 2017 und beantragt, folgenden Beschluss zu fassen:
 
Beschlussvorschlag:
 
Die Verwaltung wird beauftragt, den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit veröffentlichten Förderaufruf für investive Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte auf Möglichkeiten zu prüfen, inwieweit solche Projekte in Neukirchen-VIuyn realisiert und gefördert werden können.
 
Begründung:
 
Der Rat der Stadt Neukirchen-Vluyn hat in seiner Sitzung vom 25.03.2015 insgesamt sieben strategische Ziele mit entsprechenden Unterzielen für die Wahlperiode 2014 – 2020 verabschiedet. Im Rahmen des Zielkonzeptes ist u. a aufgeführt, dass die Stadt Neukirchen-Vluyn sich durch ihre Grünverbindungen auszeichnet. Dieses System muss vor dem Hintergrund des klimatischen Wandels bewahrt, gestärkt und ausgebaut werden, um als Marketingfaktor dienen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen u. a. die Arbeiten an der Überarbeitung des Freiflächenplanes im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes fortgesetzt werden.

Basierend auf aussagefähigen Projektskizzen der Förderziele sehen wir auch in Neukirchen-Vluyn Potentiale für eine Förderung mit finanziellen Zuwendungen.
 
Besonders förderwürdig sind Modellprojekte aus den Bereichen:


 Abfallbeseitigung

 Abwasserbeseitigung

 Energie- und Ressourceneffizienz

 Grün in der Stadt


Quelle: https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative/modellprojekte
 
Aktuell sehen wir Möglichkeiten bei Projekten wie der Errichtung von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden (z.B. auf dem Rathaus, Kindertageseinrichtungen, Sporthallen und Schulen). Diese städtischen Gebäude könnten auch auf Möglichkeiten der Einsparung von Treibhausgasen überprüft werden, energieeffiziente Heizungsanlagen könnten hier zur Erreichung des Klimaziels beitragen. 
 
Als weiteres Objekt stünde das Freizeitbad zur Prüfung solcher Einsparmöglichkeiten an.
 
Bei der Einrichtung der Küche für die neue Mensa im Schulzentrum könnte der Einsatz energieeffizienter Geräte gefördert werden.
 
Weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz könnten durch fortführende Umstellung auf LED Beleuchtungseinrichtungen (Straßen und Gebäude) erreicht werden.
 
Der Förderaufruf "Klimaschutz im Alltag" wird Kooperationsprojekte auf Quartiersebene wie z. B. die Gründung von Akteurs-Netzwerken fördern. Hierzu möchten wir folgendes anregen:
 
In den neuen Wohnquartieren "Dicksche Heide" sind neben der Wohnbebauung neue Grünflächen, primär Rasenflächen, entstanden, die nun kostenintensive Pflegearbeiten nach sich ziehen. Stichwort „spezielle Böschungsrasenmäher“, „Anzahl der Mähungen“ etc..
 
Gegebenenfalls könnten langfristig die Grünbänder und größere Rasenflächen durch Bodendeckerbepflanzungen, Wildblumen- und Kräuterwiesen ersetzt werden. Der Pflege- und Kostenaufwand für die Stadt soll sich durch diese Maßnahmen verringern. Hierfür wäre ein Kooperationsprojekt auf Quartiersebene denkbar. Ein AkteursNetzwerk, bestehend aus z. B. Nabu, Bienenzüchtern, dem Niederberg-Netzwerk  o. a., könnte ggf. mit Fördermitteln bedacht werden.

Die CDU-Fraktion ist sich einig, dass der Klimaschutz vor Ort gelebt und umgesetzt werden muss. Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung ist der Einsatz von Fördermitteln unabdingbar, um die Klimaschutzarbeit dauerhaft mit den erforderlichen Finanzmitteln auszustatten.

 

 

Di

31

Jan

2017

Antrag für die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 15. Februar 2017 Sonderbaufläche Einzelhandel

Antrag:
TOP: Sonderbaufläche-Einzelhandel 


1) Wir beantragen, dass für die strategische Entwicklung des Barbara-Viertels (EMA-Straße), insbesondere zur Sicherung hinsichtlich der Nahversorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genussmitteln (Artikel des kurzfristigen Bedarfs), die Grundstücke (aktuell unbebaute Fläche der ehemalige Tankstelle und die ehemalige Fläche die für einen Supermarkt genutzt wurde) zusammen als Sondergebiet für großflächigen Lebensmittelhandel ausgewiesen werden.

 

2) Des Weiteren ist im nächsten STEA darzulegen, unter welchen Voraussetzungen das Gebiet „Drüenstraße“, mit  einer Anbindung über den Bendschenweg, als Alternativ-fläche für großflächigen Lebensmittelhandelzur Verfügung steht

 

Begründung
 
Ziel und Zweck des Antrages ist es, den Nahversorgungsbereich Ernst-Moritz-ArndtStraße als solchen zu sichern und zu entwickeln. Dies ist aus mehreren Gründen geboten. Der Nahversorgungsbereich bietet ein umfassendes Angebot, das nicht alleine auf den täglichen und mittelfristigen Bedarf beschränkt ist. In Verbindung mit anderen Einrichtungen in der näheren Umgebung, wie zum Beispiel einem Kindergarten, einer Grundschule, einer Kirche und der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) übernimmt der Bereich eine nicht zu unterschätzende Rolle für das städtebauliche und soziale Funktionieren des Stadtteiles Neukirchen, insbesondere dessen südlich der L 140 (Niederrheinallee) gelegenen Teils.
 
Mit innerstädtischen Versorgungsbereichen lassen sich des Weiteren lange Wege zu derartigen Bereichen außerhalb des Siedlungskörpers vermeiden. Das ist insbesondere für eine zunehmend alternde Gesellschaft wichtig. Beispielsweise können ältere Bürger unserer Stadt ihre seit Jahrzehnten genutzte Wohnung behalten, da sie die Angebote des täglichen Bedarfs in fußläufig zumutbarer Entfernung finden und nicht außerhalb der Stadt auf der „grünen Wiese“.
 
Schließlich sei auch darauf hingewiesen, dass innerstädtische Versorgungsbereiche auch einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. Sie verringern die Notwendigkeit, lange Wege für Versorgungsfahrten zurückzulegen, den Energie-aufwand und die Schadstoffemissionen.
 
 
Ergänzung zum Top 2
 
Kurz vor Weihnachten konnten wir aus der Zeitung entnehmen, dass die Entwicklung des brach liegenden Geländes an der Drüenstraße fortgesetzt werden soll und es keinen Sinn mache, dass das rund 6.500 qm große Grundstück neu zum Verkauf auszuschreiben.  
 
Da ja die Stadt (wie in der Zeitung ja auch aufgeführt) auch die Auflage hat, den Haushalt zu konsolidieren und es aktuell so wirkt, dass das Grundstück nur unter Marktwert verkauft werden kann, erscheint es uns im Zusammenhang mit der Entwicklung des Barbara-Viertels unabdingbar, dass die Fläche als Alternativfläche für einen großflächigen Lebensmittelmarkt in Betracht gezogen wird. Es wäre fatal, wenn die unter TOP 1 aufgezeigte Lösung nicht umsetzbar wäre und wir gleichzeitig ein anderes Alternativ-Areal verschleudern würden.
 
Mit freundlichen Grüßen

gez.
Markus Nacke   

CDU-Fraktionsvorsitzender 

 

gez.Norbert Gebuhr

Fraktionsvorsitzender FDP/Piraten

 

 

So

15

Jan

2017

Neujahrsempfang der CDU-NV

 

Der diesjähre Neujahrsempfang war mal wieder ein voller Erfolg. Die Kulturhalle war mit ca. 300 Personen voll besetzt. Allen Beteiligten hat es sehr gut gefallen.

 

 

 

 

 

So

08

Jan

2017

Neujahrsempfang der VLÜ-KA-GE am 8.1.2017

Laudatio für Kerstin Radomski

Herr Präsident, lieber Jörg, liebe Karnevalsfreunde!

 

Liebe Elsa, mit Taktik und Charme ist es dir gelungen,

du hast mich als Laudator für heute errungen.

Ja, eines steht fest, du machst deine Sache stets engagiert und gut. Kurzum, dafür ziehe ich achtungsvoll meinen Hut. Doch ich sollte meine Lobeshymnen über Elsa beenden und mich beflissen der „Kerstin Radomski“ zuwenden. Kerstin, du kamst am 01. September 1974 in Krefeld-Hüls zur Welt, und in der Schule wurden deine Weichen zur Pädagogik gestellt. Am Fichte Gymnasium machtest du dein Abitur, studiertest dann Lehramt an der Uni Bochum, Ruhr.

In Biologie und Geographie hast du dich fit gemacht, und seit 2004 dieses Wissen deinen Schülern beigebracht. Start in Eschweiler, dann Mönchengladbach, schließlich am Gymnasium in Krefeld, überall hast du als Pädagogin beackert das Unterrichtsfeld.

 

Politisch engagiert bist du lange schon, 1997 war dein Eintritt in die Junge Union. Es verstrich nur ein knappes Jahr ins Land, dann hieltest du das CDU-Parteibuch in deiner Hand. Fünf Jahre lang, Kerstin, das war auch sehr fein, warst du die Spitze der Jungen Union Niederrhein. 2005 im Landesvorstand der CDU NRW, 2008 Vorstand CDU Niederrhein, seit 2012 stv. Kreisvorsitzende CDU Krefeld, das musste so sein.

Doch den Gipfel deiner politischen Karriere hast du 2013 erklommen. Du bist als Abgeordnete unseres Wahlkreises in den Bundestag gekommen. Im wichtigen Haushaltsausschuss bist du von Beginn an schon. Hier fasst du Beschlüsse, bedenkst dabei auch unsere Region. Noch in weiteren Ausschüssen und Gremien wirkst du mit, sorgst für bildungs- und umweltpolitischen Profit.

 

Kerstin, wenn du auch eine Pendlerin zwischen Krefeld und Berlin bist, ist es toll und lobenswert, dass du deinen Wahlkreis und uns nie vergisst. Bist du zuhause, fühlst du dich in deiner Familie geborgen. Bei Alltagsarbeit, bei Haus- und Gartenpflege verblassen die Abgeordnetensorgen. Deine beiden Kinder vermitteln dir dann noch obendrein vielfache Zerstreuung und eitel Sonnenschein. Um schließlich dein Glück ganz perfekt zu machen, kommst du zur Neukirchen-VLÜ-KA-GE zum Lachen.

 

 

Laudatio für Kurt Best

Geburt bis Berufsabschluss

 

Am 11. September 1940 als Kriegsware in Blankenrath / Hunsrück geboren.

 

Als Halbwaise - Vater kehrte aus dem Krieg nicht mehr heim - mit der Mutter und den beiden Brüdern erst zur Mosel, dann in den Westerwald und schließlich hier an den Niederrhein umgezogen. „Lustig ist das Zigeunerleben!“ 

 

 

- Abitur am Adolfinum Gymnasium in Moers

- Studium an der katholischen Pädagogischen Hochschule (PH)    Lehramt für    die Volksschule in Münster

->1966-1968 Lehrer an der kath. Barbara-Volksschule in    Neukirchen

->1968-1978 Diesterweg-Hauptschule in Neukirchen-Vluyn

->1978-1984 Rektor an der Barbara-Grundschule in Neukirchen

->1984-2006 Rektor an der Gerhard-Tersteegen-Grundschule in    Neukirchen

 

Berufliche Initiativen/Erfolge

->Fachleiter für die Ausbildung der Lehramtsanwärter am    Bezirksseminar Moers

->Moderator für die Fortbildungsmaßnahme „Lehrer    ausländischer Schüler“

->Einrichtung von Schulgärten an der Barbara- und der    Tersteegen-Schule

->Einrichtung der ersten Integrationsklassen

->Mitglied im Prüfungsausschuss Düsseldorf und im Personalrat    Wesel

 

Politischer Werdegang

- 1983 Mitglied der CDU Deutschland

- 1975-1979 sachkundiger Bürger im Schulausschuss

- 1979 -heute Ratsmitglied

- 2006-heute erster stellvertretender Bürgermeister

- 2004 Empfang des Ehrenrings der Stadt Neukirchen-Vluyn

 

 

Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Schulentwicklung, die Jugendarbeit, der Umweltschutz „Grüner unter den Schwatten“ und die Stadtentwicklung.

Zeitweise Bekleidung der Positionen Fraktionsvorsitzender, Ausschussvorsitzender, stv. Ausschussvorsitzender und Sprecher

 

Ehrenamtliches Engagement

- Katholische Jugendarbeit, dreimal Lagerleitung auf der Insel    Ameland (NL)

- Vorsitzender im Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Quirinus

-Gründer und bis 2007 Vorsitzender des Trägervereins „Sterntaler“    an der Gerhard-Tersteegen Ganztagsschule

- Abteilungsleiter in der Sportgemeinschaft Neukirchen-Vluyn (SG)

- Mitglied in der Karnevalsgesellschaft Neukirchen-VLÜ-KA-GE

-Literat für verschiedene Vereine, Gremien und    Nachbarschaftsfeste

 

Privates

- Optimistischer und humorvoller Mensch, der sehr kommunikativ    und hilfsbereit ist

- Er liebt seine Familie, seine Frau Sylvia und seine erwachsenen    Kinder.

- Sport (Wandern, Skifahren und Joggen) halten ihn fit.

- Zu seinen musischen Neigungen und Stärken zählen besonders    Malen, Dichten und Singen.

- Beispielhaft trägt er seit 2010 als würdiger Pastor witzig und    humorvoll die Hoppeditzbeerdigung vor.

  Und seit 2015 lässt er mit etwas politischem Krachen den    Hoppeditz für uns auch wieder erwachen.

 

 

So

08

Jan

2017

Erste Rückmeldung zur Anbindung an den Radschnellweg Ruhr RS1

+++ Pressemeldung der CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn +++

CDU-Antrag vom 14.09.2016


Ist es möglich, Neukirchen-Vluyn und Nachbarkommunen an den Radschnellweg Ruhr, der von Hamm nach Duisburg führen soll, anzuschließen? Mit Antrag für die Stadtentwicklungsausschusssitzung im September 2016 hatte die CDU-Fraktion Neukirchen-Vluyn beantragt, dass eine Anbindung an den Ruhr-Schnell-Weg geprüft wird. Nahmobilität als Alternative zum Autoverkehr trägt aus Sicht der CDU zusätzlich auch zum Klima- und Umweltbewusstsein bei und kann, bei gutem Ausbau, mittelfristig sicherlich auch einen Vorteil für den touristischen Aspekt bieten und Neukirchen-Vluyn zum Profiteur machen.

 

Seitens Metropole Ruhr gab es nunmehr folgende Rückmeldung:

Uns ist es ein großes Anliegen den Radverkehr in der Metropole Ruhr weiter zu stärken und dauerhaft zu etablieren. Mit dem Radschnellweg Ruhr sind wir gemeinsam auf einem guten Wege den Radverkehr in der Metropole Ruhr in besonderer Weise weiter voranzubringen.


In der Erarbeitungsphase der Machbarkeitsstudie wurde eine erste mögliche Streckenfindung für die Anbindung der linken Rheinseite an den RS 1 gemeinsam mit den Kommunen vorgenommen.


In 2017 wird das Regionale Radwegenetz der Metropole Ruhr weiterentwickelt. Schwerpunkt dieses Projektes wird die Ausrichtung des Regionalen Radwegenetzes auf die Alltagsmobilität sein. Elemente der Erarbeitung des Konzeptes sind eine Bestandsanalyse sowie eine Konzeptionierung des Zielnetzes. Dabei wird auch Ihr Anliegen zur Berücksichtigung der Anbindung von Neukirchen­-Vluyn an den RS 1 mit in die Bearbeitung einfließen.

 

 

„Die erste Rückmeldung von Metropole Ruhr freut uns und zeigt auf, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Markus Nacke, Fraktionsvorsitzender der CDU.

 

 

Termine

24.02.2017 - ab 19:11  Wagenweihe der JU

04.03.2017 von 9:00 - 16:00
Seminar"Wieviel Einzelhandel verträgt Neukirchen-Vluyn"

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